| Links den Wald entlang kam man her, wie man leider nicht ganz so deutlich sieht war der ganze Parkplatz am Hang. |
Lasst euch berichten was sich zugetragen an jenen legendären
Tagen! Die Anreise verlief ideal, zwar leicht verspätet da ich mein Gepäck
etwas unterschätzt hatte, aber dafür reibungslos. Der Navihalter feierte ein
gelungenes Debüt und so wagte ich mich nun mehr zum zweiten Mal vollkommen
alleine auf ein wildfremdes Festival. Nach ein paar zügigen Autobahnwechseln,
verlief die Route gemütlicher dem Rhein folgend und wahrlich ohne Stau oder
dergleichen. Ohne Navi wäre ich wahrscheinlich schon etwas mehr aufgeschmissen
gewesen, da ich eigentlich bis wirklich kurz vor Ziel kaum Schilder sah – da
man aber vorwiegend einfach der kurvigen Straße folgen musste, bzw. gar nichts
anderes konnte, hält sich dieses „Versäumnis“ wirklich in Grenzen.
| Mein kleines Zelt der Unschuld in der Mitte Merke: Bauzaun! |
Noch in der Anfahrtsschlange wurde man auch gleich
zweimal(!) zur Kasse gebeten was ich schon
| Der Hang des Todes! Er sieht sooo niedlich aus, aber er lügt... |
Da zahlt man 79€ für ein 3-Tages-Ticket inkl. Camping, darauf noch 7,90€ Bearbeitungsgebühren, Kommission oder was auch immer – evtl. noch um die 7€ Versand weil der Veranstalter natürlich in Österreich sitzt (ein E-Ticket hat mir aber vollkommen gereicht,
ich mein 14 Mark!!) und soll dann noch mal 15€ Parkgebühr blechen? Unschönes Ding und irgendwie fühl ich mich da ein bisschen wie mit dem typisch Kleingedruckten übers Ohr gehauen und das schon vor Beginn des Ganzen? Meiner Meinung nach, sollte das schon inklusive sein oder klarer deklariert werden, an die 35€ Zusatzkosten halte ich nämlich für ein Unding, ist immerhin fast die Hälfte des Ticketpreises.
(Mit Bildern jetzt so ein langer Post, da setzt ich jetzt mal ausnahmsweise einen Jump Break)