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Sonntag, 3. November 2013

# Playlist - Woche 43''13'''


Kalenderwoche 43:


Einzigartige Künstler:  298
Gesamte Titel:  655
Insgesamt gespielt:  716




1. Katatonia (27x)
2. Imperium Dekadenz (24x)
3. Iced Earth (18x)
4. Lindsey Stirling (16x)
5. Shape of Despair (15x)
6. Atoma (13x)
7. Nocte Obducta (11x)
8. Insomnium (10x)
8. Blumentopf (10x)
8. Ektomorf (10x)




Vorne nicht sonderlich viel neues, Imperium Dekadenz eine ganz ordentliche, deutsche Black Metal Kombo welche ich auch schon einmal live sehen durfte, evtl. am 28ten Dezember auf der Satans Covention erneut, aber dies ist noch nicht sicher. Vielleicht wird morgen aber auch einiges klarer, warum hier aufgelistet. ;D

Lindsey Stirling hatte ihre große Zeit erst diesen Februar und eine zufällige Wiedergabe im Shuffel triggerte mich insofern, dass ich Lust bekam das ganze Album anzuhören, welches mir nach wie vor noch gefällt und ich als eine der Überraschungen überhaupt verbuche. Durchaus ein engerer Kandiat für den Newcomer 2013 in meinen Charts.

Atoma zwar potentiell auch, aber dafür hat das Album für mich zu wenig Anziehungskraft. An Slumber kommen sie leider nicht ganz ran. Da sie aber irgendwie ganz anders sind, kann man auch nicht von einer direkten Enttäuschung sprechen.

Ein realtiv seltener Gast dürfte Shape of Despair sein, deren selbst betiteltes Best-off Album ich als meine nächste "Neuentdeckung" pickte. Das liegt mitnichten an der Qualität sondern ist viel mehr der Tatsache geschuldet, dass diese Funeral Doom Band extrem lange Songlängen hat und folglich auch recht wenig Tracks pro CD. Hörenswert sind sie dennoch auf jeden Fall und uneingeschränkt für Fans des Genres.

Blumentopf spielen klassischen Old-School-Deutsch Rap mit viel Storytelling und abwechslungsreichen Texten. Hatte ich von einem ehemaligen Arbeitskollegen mal bekommen, sind ganz nett - sollten aber nicht allzu oft hier auftauchen. Hör lieber eigene Musik.

Nocte Obducta sind ebenfalls ein deutsches Eigengewächs, zudem aus meiner momentanen Region - anspruchsvoller, progressiver Black Metal mit vielen zeitlosen Songs und daher auch zurecht in meiner all-time Top25 vertreten. Rangeln sich auch immer wieder mal um einen Platz hier.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ungewöhnliche Musik – Heute: Lindsey Stirling vs. Kellerkommando + Extra



Heut will ich mal wieder etwas ausgraben, was von gängigen Genres stark abweicht, auch wenn einiges davon inzwischen alles andere als unbekannt ist. Und ganz im Sinne von Ladys First präsentiere ich zuerst Lindsey Stirling.

Inzwischen schon bei TV Total oder Carmen Nebel gewesen, die Deutschlandtour dürfte auch schon vorbei sein oder nur noch kurz laufen – wurde sie hauptsächlich durch aufwendige Musikvideos zusammen mit devinsupertramp bekannt. Bei ihrem Auftritt beim amerikanischen Supertalent wurde sie unverständlicherweise schnell ausgebootet. Was sie musikalisch so interessant macht, ist die Interessante Mixtur aus klassischer Geige in Verbindung mit modernen Clubsounds, was in meinen Augen wunderbar miteinander harmoniert.

Dazu hat sie einfach eine unglaublich fröhliche Ausstrahlung, wenngleich ich finde, dass die Musik je nach Situation auch ins Gegenteil umschlagen kann, was eigentlich für die Vielfalt und Interpretationsmöglichkeit spricht.

Sollte einen Blick wert sein, sofern sich jemand angesprochen fühlt – ich habe mir das Debütalbum für teures Geld als US-Import gekauft, hätte natürlich mich auch informieren können, ein paar Wochen später war der offizielle Europa Release. Aber bereut habe ich nichts.

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Andere Idee. Wie wäre denn Volksmusik und Rap in einem? Bitte was? Komisch – jein, definitiv anders und irgendwie auch ganz schön interessant. Die Gruppe Kellerkommando verbindet genau das auf eine erfrischende Art und Weise.

Das ganze Album zum anhören gibt es übrigens hier:

Habe ich noch nicht gekauft, weiß noch nicht. Irgendwie ist es ja schon geil, aber ich fürchte Ärger wenn mir meine trve Metalbraut dafür auf die Finger klopft. ;p

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Und wenn sie schon mal angeschlagen sind, dann kann ich gleich im ähnlichen Genre weitermachen. Ob die Musik so besonders ist kann ich nicht sagen, mit französischem Rap kenne ich mich kaum aus, fand ihn zudem anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, da er doch eine eigene Sprachmelodie hat. Aber das Video von OrelSan, bzw. die Idee und Inszenierung dahinter finde ich durchaus lohnenswert.




Schaut es euch mal an und gebt mir Bescheid was ihr vom aktuellen Look@me! haltet. ;)