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Samstag, 12. September 2026

@2_PlayList: Gorgoroth - Ad Majorem Sathanas Gloriam (02.09.26)

Ganz vergessen, das neue Format ist für mich ja auch noch relativ neu und von Routine kann man noch lange nicht sprechen, das einzig bekannte ist bislang mein chronischer Rückstand. Heute ein Album von externer Quelle, morgens während der Autofahrt zur Arbeit gehört.

Gorgoroth - letztes Jahr(?) erst live auf dem Dark Easter gesehen, die "Pentagram" und "Under the Sign Of Hell (Re-Release 2005) befinden sich schon in meinem Besitz und sind schon Teil meiner Playlist und ja, sind nicht schlecht, aber auch nicht wirklich was besonderes und für mich persönlich durchschnittlicher, gefälliger Black Metal. Wenn man skandalöse Bühnenshows abzieht, ist mir das rein musikalisch zu harmlos oder alternativ, emotional zu gleichgültig. Also ob des Namens, nicht zwingend die Band die ich aus dem Regal ziehe um ein Neuling zwingend von diesem Subgenre zu überzeugen. Mag kontrovers sein, aber da kenn ich mehr Bands mit dem "Wow"-Effekt.

Hier war ich dann doch etwas überrascht, ob einiger ruhigen Zwischenpassagen, welche das Hörerlebnis über Albumlänge doch positiv auflockern und dem ganzen so auch ein spannenderes, dynamischeres Element hinzufügen, was dann auch die einzigen Songs besser voneinander abhebt, statt ketzerisch gesprochen, immer gleich zu klingen.
So gesehen wurde ich eigentlich positiv(er) überrascht und hoffe, so vielleicht mein eher maues Ranking der Band gegenüber aufpolieren zu können.

***  = Solide

Dienstag, 17. Dezember 2013

# Playlist - Woche 49''13'''

Kalenderwoche 49:


Einzigartige Künstler:  278
Gesamte Titel:  624
Insgesamt gespielt:  668


1. Katatonia 22
2. Iced Earth 17
3. The Agonist 12
4. Draconian 11
5. ColdWorld 9
6. My Dying Bride 8
6. Gorgorth 8
6. Demons & Wizards 8
9. In Flames 7
9. Amorphis 7
9. Moonspell 7
9. Lordi 7
9. Nocte Obducta 7
9. Agrypnie 7
9. Medicated


Ich hab den 9ten Platz jetzt mal durchgehen lassen, freu mich aber auch mal wieder ein paar "neue" Namen hier zu sehen.
ColdWorld passt zum Winter nicht nur namentlich sondern auch klanglich und atmosphärisch zum Winter wie die Faust auf's Auge. Eine wunderbare deutsche Einmanband welche einen sehr eigenständigen Black Metal spielt, dem unweigerlich die Attribute Ambient oder Atmosphäre vorangestelt müssen. Eingepackt in rauschenden, aber wie gezeichneten Klangcollagen stürzt die Kälte und Melancholie sofort auf den Hörer und hält einen gefangen und gepackt. Sollte ich wieder öfter hören, lief früher verdammt oft bei mir - anbieten würde es sich ja gerade.

Machen wir doch gleich weiter My Dying Bride ist eine legendäre britische Doom Band mit leichten Gothic Einflüssen und teils zum Sterben schönen Melodien. Wobei ich da im Moment einen gewissen Grad an Sättigung erreicht habe. Ich müsste lügen, würde ich sagen, dass die sehr eigene und charakteristische Stimme von Aaron mir auf die Nerven geht - aber gerade würde ich die Schwarzromantik noch auf einer anderen Ebene gerne erleben. Nicht dass es hier eindimensional wäre, mitnichten - aber über 1700 Scrobbels sprechen dafür, dass ich die Band eigentlich schon ziemlich in und auswendig kenne.

Gorgoroth hält sich noch wacker so einigermaßen, Demons & Wizards werden viel durch den Mp3 Player gepusht. Dabei hat es mir zur Zeit der "Fiddler on the Green" angetan. Schön-traurige Ballade aus der Traumkombination von Iced Earth und Blind Guardian. Falsch kann man da sicherlich nicht viel machen.

Ein Grund den doch sehr weit ausgedehnten 9ten Platz drin zu lassen ist, dass ich gerne auch Medicated eine Plattform bieten möchte. Im Endeffekt höre ich immer nur die gleiche 4 Song starke EP der Finnen, aber die ballert ungemein und geht voll auf's Ganze! Sowas brauch ich immer wieder, wenn ich beim Pendeln von der einlullenden Zugfahrt sofort wach und aktiv werden will. Dabei hat sich schon Graveworm, Avatar, Pathology oder Cypecore bewährt - jetzt ist eben Medicated dran und nicht nur diese Weckfunktion erfüllen sie sehr gut. Auch die Musik taugt mir. Primär brauch ich einfach die transportierte Energie, welche dem stumpfen Geknüpel wirklich vieles voraus hat.





Mittwoch, 11. Dezember 2013

# Playlist - Woche 48''13'''

Kalenderwoche 48:

Einzigartige Künstler:  242
Gesamte Titel:  542
Insgesamt gespielt:  625



1. Gorgoroth 40x
2. Silent Overdrive 21x
3. Katatonia 15x
4. Shape of Despair 14x
5. Agrypnie 12x
6. In Flames 10x
6. Iced Earth 10x
6. Poltergeist 10x
6. Draconian 10x
6. Atoma10x




Darf ich's zugeben? Ja ich hab erst jetzt zum ersten Mal Gorgoroth gehört und die betreffende CD ausgegraben. Dabei handelt es sich deren Debütalbum "Pentagram". Musikalisch reißt das in meinen Ohren keine Bäume aus, ist aber dennoch sehr annehmbar. Mal schauen wie lange mich dies halten mag.

Zu Silent Overdrive brauch ich wohl ja kaum mehr Worte verlieren? Wer wissen will warum, möge sich dieses brandaktuelle Review zu Gemüte führen und erfährt auch gleich mehr dazu: http://etalusicore.blogspot.de/2013/12/silent-overdrive-wake-up-call-2009.html

Shape of Despair haben sich erneut erfolgreich vorgekämpft und die erneute Erwähnung hier auch vollkommen verdient. Habe die Band wirklich wochenlang jeden Abend zum Einschlafen via Sleepfunktion der Anlage gehört, neben dem im Moment ungenutzten Timer der einzige aber nicht unwesentliche Vorteil meiner aktuellen, abgespeckten Version. Und es klappt in der Tat wunderbar. Ich find die Musik unglaublich entspannend, melancholisch, traurig, beruhigend und dennoch nicht energiearm, aber eben auch sehr geeignet zum Abschalten.

Der Rest setzt sich eigentlich komplett aus ehemaligen Newcomern und den gängigen Bands zusammen und sollten eigentlich hier alle schon mal vorgestellt worden sein.