16.09.2026:
Heute mal wieder externe Musik, diesmal etwas von der Festplatte meiner Eltern auch wenn ich stark glaube, dass sie die auch von irgendjemanden bekommen haben, wäre mir nicht bewusst, dass sie so etwas hören oder es ihnen gar zusagt.
Das erste Soloalbum des Seed Sängers unter eigenem Namen, bunte Melange aus Rap, Pop, Reggae - stimmlich unverkennbar und eigen aber absolut im Mainstream angekommen und Lieder wie "Haus am See", "Alle Neu" oder "Schüttel dein Speck" hat bestimmt jeder schon mal im Radio oder auf irgendeiner Party gehört. Dadurch sicherlich mit einem gewissen Nostalgiefaktor versehen, was man durchaus gerne mal wieder hört.
Ansonsten muss man die Stimme mögen, ich komm damit klar - mir wäre nur eine andere Vortragsweise des Textes lieber, mehr gesprochen oder poppig gesungen als gerappt - aber ist halt sein Stil.
Ohne diesen historischen Charakter und angenommen, dies wäre hier mein Erstkontakt - ist das Album in sich stimmig und sicherlich nicht schlecht, für mich aber leider nur:
** = Durchschnitt
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