01.11.2026:
Von Melissa Etheridge kannte ich ehrlich gesagt nichts und hatte daher auch absolut Null Erwartungen. Der Opener ist wild, aber steht nicht stellvertretend für den Rest des Albums. Hier wird großartiger, nachdenklicher Rock geboten mit einem Schuss Songwriter. Sheryl Crow oder Meredith Brooks würde ich hier noch hilflos in den Raum werfen - viel in die Richtung höre ich bislang (noch?) nicht.
Die Stimme ist relativ tief, könnte teilweise auch ein Mann singen - was aber nicht negativ gemeint ist.
Auf jeden Fall hört sich die Musik groß und bedeutungsschwanger an, angenehm zu hören sowohl im Vorder als auch im Hintergrund. Denke die nächsten knapp 3 Monate passt das perfekt in die Playlist wenn ich zur Arbeit oder wieder heimfahre.
Ich kann ehrlich gesagt nicht sonderlich mehr dazu schreiben, ich hab hier keine Songs zum schockverlieben entdeckt, aber auch keine Ausreißer. Wie gesagt The Medicine Show als Einstieg verwirrt ein wenig mit seinem Chor und Singsang, aber insgesamt:
*** = Solide
Montag, 2. November 2026
@2_PlayList: Melissa Etheridge - The Medicine Show (2019)
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