Von dieser Band hab ich bislang noch nie was gehört und hätte ich wohl auch nie was mit zu tun gehabt, wäre sie nicht bei einer meiner vielen CD-Paketen dabei gewesen. Das Album ist von 1991, vielleicht entschuldigt dies auch das Cover, ich finde dieses auf jeden Fall irgendwie komisch - irgendwie.
Musikalisch wird hier Heavy Metal leicht Richtung Hair Metal, aber eher normaler (Hard)-rock geboten. Bin da aber nicht firm genug, um da sämtliche Nuancen voneinander abzugrenzen, denke aber dennoch, dass es eine bunte Melange aus zitierten Einflüssen ist, erinnert mich auf jeden Fall stark daran.
Das ist wie oft betont nicht mein Schwerpunkt, kann ich mir zur Abwechslung aber durchaus geben. Trotzdem zieht das Album gerade noch Null, hatte ich Anfangs das Gefühl, dass sich da mit Glück durchaus ein paar echte Perlen oder Hymnen wiederfinden lassen, war ich im Verlauf relativ unbegeistert und gelangweilt. Ich gebe es zu, ich habe das Album auch ein paar mal unterbrochen und zwischendrin andere Sachen via Youtube angehört; aber irgendwie verschafft es dieses Album noch nicht, mich nach einem Durchlauf auch nur annähernd zu binden oder den Impuls in mir in Gang zu setzen, selbiges gleich noch mal anzuhören.
Vielleicht ändert sich dies ja noch, aber der Ersteindruck ist leider sehr gleichgültig. Mal schauen was die Langzeitwirkung sagt. 2 Blitze
Sonntag, 9. November 2014
Sonntag, 2. November 2014
# Reingehört # Blitzurteil: Platte der Woche: Drowning the Light - Of Celtic Blood & Satanic Pride
Die Australier um Drowning the Light sind so eine Band, bei der ich nicht wirklich weiß was ich von halten soll. Bislang besitzte ich neben der heutigen Platte die limitierte "The Weeping Moon" Single, die nicht schlecht ist aber mich auch nicht wirklich vom Hocker haut.
Die Band hat aber definitiv durchaus grandiose und melancholische Lieder in petto die einfach nur gut klingen, gleichfalls aber auch Lieder und unter anderem Liedtitel - was in den Texten an für sich steht ist mir unbekannt, daher will ich nicht vorschnell einen Stab über sie brechen - welche bislang verhinderten, dass ich ihnen groß irgendwie näher kam, da diese doch teils einen recht bräunlichen Einschlag haben (gab u.a. 2007 mit "Defenders of the Aryan Race" ein inoffzielles-geleaktes Tape welches leider irgendwie doch sehr eindeutig ist, plus ein paar weitere Ausreißer). Gleichfalls gibt es eine Flut (im wahrsten Sinne des Wortes, afaik 12(!!!) Splits, Alben oder EPs 2009) an Liedern und Scheiben, welches davon absolut unberührt ist. Ein wenig sehr diffus und daher mit Vorsicht zu genießen und so gilt es auch diese Scheibe langfristig zu untersuchen.
Der Ersteindruck ist dabei zwiegespalten, die Epik wird eingangs angedeutet - danach folgt sehr roher und rauer Black Metal in gefühlt irgendeinem Untergrundkeller. Das hat zweifelsfrei auch seinen Charme, aber ich weiß noch nicht, ob es sich das Album darüber hinaus weiterentwickeln kann und beim Mehrmaligem Hören Details zu Tage kommen oder bestimmte Melodien oder Passagen ins Ohr gehen und das gewisse Etwas hinterlassen.
Aber ich finde den Ansatz, musikalisch gesehen, nicht ganz verkehrt. 3 Blitze
Die Band hat aber definitiv durchaus grandiose und melancholische Lieder in petto die einfach nur gut klingen, gleichfalls aber auch Lieder und unter anderem Liedtitel - was in den Texten an für sich steht ist mir unbekannt, daher will ich nicht vorschnell einen Stab über sie brechen - welche bislang verhinderten, dass ich ihnen groß irgendwie näher kam, da diese doch teils einen recht bräunlichen Einschlag haben (gab u.a. 2007 mit "Defenders of the Aryan Race" ein inoffzielles-geleaktes Tape welches leider irgendwie doch sehr eindeutig ist, plus ein paar weitere Ausreißer). Gleichfalls gibt es eine Flut (im wahrsten Sinne des Wortes, afaik 12(!!!) Splits, Alben oder EPs 2009) an Liedern und Scheiben, welches davon absolut unberührt ist. Ein wenig sehr diffus und daher mit Vorsicht zu genießen und so gilt es auch diese Scheibe langfristig zu untersuchen.
Der Ersteindruck ist dabei zwiegespalten, die Epik wird eingangs angedeutet - danach folgt sehr roher und rauer Black Metal in gefühlt irgendeinem Untergrundkeller. Das hat zweifelsfrei auch seinen Charme, aber ich weiß noch nicht, ob es sich das Album darüber hinaus weiterentwickeln kann und beim Mehrmaligem Hören Details zu Tage kommen oder bestimmte Melodien oder Passagen ins Ohr gehen und das gewisse Etwas hinterlassen.
Aber ich finde den Ansatz, musikalisch gesehen, nicht ganz verkehrt. 3 Blitze
Samstag, 1. November 2014
# Erinnerungslücke: Merry Axe-Mess 9 – 22ter Dezember 2013 @ Steinbruch Theater Mühltal
Nachdem Blood Fire Death, Eis, Klamm und Saille in selbiger
Location nicht über die Planungsphase hinaus kamen, Watain in der Batschkapp
kurzfristig absagten – stand eben jener Abend und der Abend in der Batschkapp
mit Arkona, Sound Storm, The Devil und Therion zur Disposition. Gereizt hätte
mich letzteres, billiger war aber dieser Abend und auch logistisch und zeitlich
besser zu bewältigen. Dafür qualitativ sicherlich mitnichten zu vergleichen.
Bei meiner Ankunft rumpelten Eraserhead schon los und ich rümpfte leicht die Nase. Das gefiel
mir nicht so ganz, wurde gegen Ende besser, aber war auch prompt vorbei. Naja…
Gerne hätte ich hier auch noch weiter geschrieben, da ich
aber keine Zeit hatte, wichtigeres zu tun hatte oder ein fauler Hund bin/war, (kann
sich jeder aussuchen oder denken was er will) – hatte ich dieses an dieser
Stelle sein lassen und jetzt so Pi mal Daumen 11 Monate später keinen Schimmer
mehr über die meisten Sachen. Das ärgert mich wahrscheinlich am meisten, da ich
ja versucht war, mit meinen Blog ein lückenloses Gedächtnis (zumindest fast^^) zu
erschaffen, muss aber da wohl irgendwie ausversehen einen absurden Imperativ
(Lücke, los!) draus gemacht haben. o.O
Da es mich aber irgendwie recht unbefriedigt zurücklässt,
das jetzt so abreißen zu lassen und ich ja unbedingt meinen Senf dazugeben muss
und teilweise ja noch was weiß, eben mal mehr, mal weniger; bekommen alte (3-4
Monate+ ) und/oder Erinnerungsschwache Abende je nach Härtegrad ein #Erinnerungslücke
oder #Erinnerungsfetzen vorne ran gepappt und sollen Warnung genug sein. Deal?
Ich finde schon…
An was ich mich noch ein wenig erinnern kann ist, dass ich
von Bösedeath arg enttäuscht war,
immerhin war es die einzige Band, welche ich, wenngleich nur ansatzweise, von
kannte. Zuvor hatte ich mir die „Gaahl Lagerfeld - A Black Metal Lovestory“ EP
runter geladen und nach anfänglichem Zögern, gefiel mir diese verrückte,
digitale Abbildung der Musik doch mehr und mehr. Live kam das, in meinen Augen
aber nicht mal ansatzweise so rüber, die Instrumente waren viel verwaschener
und breiiger und gleichzeitig fehlte im Direktvergleich einiges an Druck und
Power. Schade, sollte nicht sein…
Insgesamt fand ich den Abend nur mäßig, dessen bin ich mir
ziemlich sicher. Nicht so sicher bin ich darüber, ob nicht doch eine Band
absagte und noch viel weniger sicher darüber, falls wenn, welche es denn
gewesen wäre. Ansonsten sah ich, hypothetisch gesprochen und unter Umständen,
an dem Abend noch Carnal Ghoul, Fragments of Unbecoming und Into Darkness.
Und während Ihr euch womöglich wundert, was das gerade für
nen kack Artikel war, schreib ich mal schnell den nächsten… ;p
Abonnieren
Posts (Atom)