Dienstag, 22. März 2016

# Reingehört # Blitzurteil: P.O.D - Satellite

Christlicher Nu-Metal ist ehrlich gesagt nun wirklich nicht meins, P.O.D. kommt lediglich ein nostalgier Faktor zu Gute, da zwei Lieder "Youth of the Nation" sowie "Alive" sich unter dem großen, musikalisch wirren Haufen befanden, aus dem sich zaghaft mein Musikgeschmack herausbildete. "Youth of the Nation" schaffte sogar das Kunststück, als Rapsong nicht nur akzeptiert, sondern gemocht zu werden - was damals und vor allem eine zeitlang danach alles andere als selbstverständlich war.

Dennoch hätte ich mir auch so schwerlich ein Albm von P.O.D. gekauft, hätte ich es beim Oxfam (Geheimtipp für Schnäppchenjäger!) nicht für einen sehr guten Preis gefunden.

Ernüchterung machte sich aber sofort beim ersten Song breit, welcher mit einer dermaßen miesen Soundqualität aufwartet, dass ich gleich dachte meine Kopfhörer sind schon wieder kaputt. Warum macht man sowas? Auch der herbe Reggae-Einschlag kam mehr als überraschend. Hatte ich in keinsterweise erwartet und finde ich persönlich leider auch gar nicht mal so gut umgesetzt, sondern eher nervig.

Als besten Lieder stechen genau die beiden hervor, welche ich bereits kannte. Ich denke man kann sicher dabei gut skaten oder sonst irgendwelche Sachen machen, aber leider enttäuscht mich das Album extrem. Ich hatte mir mehr versprochen... 2 Blitze!

Montag, 14. März 2016

Romano – Jenseits von Köpenick Tour 2016 – 11ter März @ Centralstation, Darmstadt



Ja ich war da! – Romano dürfte spätestens seit seinem Auftritten bei Circus Halli Galli und der Hintergrundmusik der Programmvorschau bei Pro7 offensiv aus dem obskursten Untergrund herausgesprungen sein, sich im Gegenteil sogar schon in einer mehr als fragwürdigen Liste an Interpreten auf dem „Après Ski-Hits 2016“-Sampler einreihen.

Dabei war sein erstes Auftauchen in letzter Zeit von Anfang an schon provokanter Natur, rapte er doch in seinem Lied „Metalkutte“ über seine Lieblingsbands, was für engstirnige Echtstahlkämpfer sicherlich schon ein Affront an und für sich war. Dennoch blitzte da schon durch, dass dies nicht nur vages Namedropping war, sondern sich Romano durchaus mit der Materie auszukennen scheint. Komplettiert wurde das Ganze mit zwei Zöpfen links und rechts am Kopf und schon schuf sich wie aus dem Nichts die Kultfigur von alleine.

Zieht man jetzt noch seine Vergangenheit hinzu, welche von Rap über Drum’n’Base bis hin zum Schlager reicht, wird sehr schnell klar, dass die Schublade in die man ihn gerne stecken möchte, sicherlich erst noch gebaut werden muss. In Interviews gab er unter anderem auch noch bekannt, gerne Ballett zu machen und wirkte zwar symphytisch, gleichfalls aber auch ungemein glatt – „alles schöne Menschen“, „ich will nur spielen“ usw. – wer paar Interviews gesehen hat weiß was ich meine. Das muss man definitiv mögen und über allem schwebt die Frage, meint der das ernst, spielt er nur eine Rolle?

Das und noch viel mehr galt es zu eruieren und die wichtigste Frage vorab war, wer wird denn so alles auf diesem Konzert sein? Metalfans? Ja auch, Rapfans, sicherlich ebenso. Viele Studenten und ebenso ein paar abgedrehte Hipster und Teilzeithippies. Die Zuschauerschar war definitiv extrem bunt, friedlich und harmonisch. Die meisten wollten einfach Spaß haben und waren sicherlich ebenso gespannt was sie alles erwartet, manch Zuschauerinnen kamen aus dem permanenten Lachen und Kichern gar nicht mehr raus.

Einlass war gegen 21 Uhr, Beginn sollte um 22 Uhr sein, den Support gestaltete DJ Leo Yamane. Kurz nach zehn schlug ich dann ebenfalls auf, nachdem ich mir auf den Weg dorthin schnell behelfsmäßig noch ein paar Burger und eine Dose lauwarmen Jacky-Cola in den Magen schaufelte um in mehrerer Hinsicht auf Nummer sicher zu gehen.

Der DJ spielte schon und legte einen sicherlich nicht schlecht gemachten, aber auch nicht sonderlich extravaganten Mix auf, zwei Lieder meinte ich erkannt zu haben. Unter anderem die Antilopen Gang mit „Beate Zschäpe hört U2“ während ich mich zum zweiten Mal - die erste Bar links vorne hatte nur Flaschen zum Verkauf - scharf rechts an der viel zu langen Schlange der zweiten Bar anstellte. Normalerweise ist diese hinten rechts, da heuer der Raum aber mit einem Vorhang halbiert wurde, befand sie sich direkt dahinter, was nur den Nachteil barg, dass man während man ansteht, auch nichts von der Bühne sehen kann.
Inklusive Toilettengang stand ich also eine geschlagene dreiviertel Stunde an für einen kleinen Becher Äppler und verpasste somit gleich den Anfang.

 

Die Stimmung war augenblicklich gut, nur gefiel mir mein Platz am Rande nicht sonderlich, sodass ich ihn bei der nächsten Gelegenheit (WC, erneutes Anstehen an der Bar ohne Sicht auf die Bühne – natürlich wurde ausgerechnet da „Metalkutte“ gespielt) wechselte.

Insgesamt fällt es schwer das Treiben auf der Bühne auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Wir haben zum einen, einen gut gelaunten Derwisch auf der Bühne der mal spaßig-unterhaltsame Partylieder, dann wieder welche mit durchaus kritischem Einschlag zwischen den Tönen, ohne aber zu ernsthaft zu wirken, darbietet. Zu viel Tiefgang schimmert bei aller Liebe aber leider nicht durch, vor allem die Reime sind extrem plump und aus der Kategorie „Zweckreimmassaker“, was aber mit unorthodoxen, prägnanten Beats mit einem stark elektronischen Einschlag kompensiert werden kann. Der Refrain/Hook entpuppt sich dabei in der Regel als absoluter Ohrwurm und umschifft dabei schmeichelnd sowohl Pop, als auch hie und da den Schlager. Überraschend geht diese Mixtur aber durchgängig auf und schafft es, je nach Thema durchaus auch eine andere, passende Stimmung zu vermitteln. Auch optisch passt sich Romano via Kleidungswahl dem Song an.

Er interagiert gekonnt mit dem Publikum und bittet eine Julia bei seinem Lied „Romano und Julia“ auf die Bühne, weiß also auch durch seine Ansagen zu unterhalten, wenngleich er durchaus auch mal unfreiwillig komisch wird, wenn er die Altstadt von Darmstadt lobt, durch welche er am Mittag angeblich spaziert ist. Die komplett vom Krieg zerstörte Innenstadt kann er also mal nicht gemeint haben, aber analog zu seiner Was-ist-schön-Gegenfrage im 1Live Fragenhagel, kann man dies sicherlich auch umformulieren: Was ist alt?

Das ganze WÄRE also ein durchaus unterhaltsamer und kurzweiliger Abend gewesen, hätte die Betonung auch mehr auf weil statt kurz gelegen. Nach gerade mal lachhaften 45 Minuten (!) verschwand der Künstler schon von der Bühne und ließ sich via Zugaberufen auf gnädige 60 Minuten blicken. Das ist wirklich nicht viel… !

Klar hat er erst ein Album veröffentlicht, davon aber mit Ach und Krach auch nur die Hälfte davon performt, zwar zwei neue Songs (die Ode an Mutti erhärtete die Indizien nur nochmals: er sieht aus wie Putin, reitet gerne, hat Muskeln und die Mutter und sicher auch er, spricht fließend russisch!!!) der Setlist hinzugefügt, aber er hätte durchaus mehr zu bieten. Sei es seiner Schlagerphase, kurz riss er hiervon einen Song für ein paar Sekunden an – oder viel mehr auch als er noch unter Cornerboy produzierte.
Lustiger, oder eher trauriger Weise wurde sein Song mit Siriusmo (ich hab meine Hausaufgaben gemacht!) sogar direkt nach dem letzten, gespielten Song vom Band abgespielt, dann war die Musik auch schnell ganz aus und die Security bat die Fläche vor der Bühne langsam zu räumen. Freitagabend um Viertel vor Zwölf?!

Auf der Facebookseite stand zwar etwas von einer Aftershowparty ab Zwölf Uhr, aber die meisten Menschen waren doch schon längst gegangen bis dahin, mich eingeschlossen. Der kurze Blick in die Krone, Kommerzdisko… äh ne, danke, dann doch nicht ließ mich weitaus schneller daheim angekommen als geplant oder vorgestellt.

Abschließend gesagt war ich wirklich enttäuscht. Klar 17,90 Euro sind nicht die Welt, aber auch nicht nichts, dafür eine dreiviertel-Stunde einem DJ zuhören um den Hauptakt und gleichzeitig einzigen wirklichen Akt nur eine Stunde zu sehen? War für mich viel zu kurz und auch viel zu wenig extravakant. Allein bei dem oben mit eingebundenen Tourtrailer für die „Klaps auf den Po“ Tour im Vorjahr hatte ich eine surreale, abgefahrene Darstellung erwartet, derer nichts gerecht wurde.

Musikalisch unterhaltsam, aber leider auch nicht langfristig. Ich weiß ja auch nicht, aber geil wäre mehr gewesen, oder andersrum…

Donnerstag, 25. Februar 2016

Eurovision Songcontest - Liveticker, oder so in der Art...

22:30 Uhr

Der Siegertitel wird noch einmal gesungen, was danach noch groß kommt ist mir eigentlich wumpe, für mich der richtige Titel, modern, ansprechend und auf das wesentliche konzentriert und mit Aussicht auf großen Erfolg. Die Sängerin ist noch sehr jung und ihren sollten jetzt alle Türen offen stehen wenn sie ihren Weg geht und nicht irgendwie abhebt, wobei es bislang nicht so aussah. Sympatischer als Lena und das hatte ja auch schon mal geklappt.

Ich bin für heute raus, ich hoffe ihr hattet Spaß und ich hab meine "Expertenkenntnisse" beweisen können, nachdem ich letztes Jahr mit meiner Vorhersage so ziemlich ganz daneben lag... ;) 


22:25 Uhr

Die Resultate sind da, Platz 3 für Avantasia, Platz 2 für Alex Diehl, Platz 1 für Jamie-Lee Kriewitz, genau wie ich es mir gewunschen habe, zum Glück und jetzt schaut mal was ich 21:25 Uhr geschrieben habe!!!! BÄM!!! :)


22:20 Uhr

Jetzt darf noch Boss Hoss ran, warum weiß ich nicht, hatten die irgendwo bei ESC mítgemacht? Falls doch entschuldige ich mich mit gemäßigtem Desinteresse, aber ein Fazit kann man durchaus ziehen. Sollte es JETZT weiter gehen, hatte es kaum längen, aber irgendwie fürchte ich, es dauert noch ein wenig.

Ansonsten war das ganze qualitativ überraschend annehmbar, gut die Hälfte war okay was denke ich schon eine recht gute Quote ist... 


22:15 Uhr

Lustiger Funfact, von einem schlechten Startplatz kann man eigentlich bei keinem der Finalisten von reden, 7, 8 und 9 sind alle direkt hintereinander aufgetreten.

Zur Überbrückung spielen jetzt noch die Common Linetts, kann man mal machen... 


22:10 Uhr

Jetzt noch die Kür mit Jamie-Lee, es ist zwar "nur" ein Pop-Song, aber der ist wirklich stark gemacht und auf internationalen Niveau, ich mag die Stimme und wie gesagt die Stimmung, würde ich durchaus in eine Playlist mit Lana Del Rey, Kovacs, Adele, Lyke Li, Tove Loo etc. werfen und würde nicht negativ auffallen (von gleich klingen war nicht die Rede ;) ) 


22:05 Uhr

Mit Alex Diehl singt denke ich auch der Sieger, das Lied hat eine eingängie Melodie, einen sinnvollen Text mit großer politischer und symbolischer Botschaft mit aktuellem Bezug, könnte ich durchaus mit Leben. ALL-in auf Alex Diehl. Irgendwie hat das auch einen Kümmert-Effekt wenn ich ehrlich bin, Art und Weise, Gestik etc. pp. ... *g*


22:00 Uhr

Die 3 Finalisten treten alle nochmal auf, ich schau mir das ganz jetzt natürlich noch kritischer an, wenngleich ich denke, dass sich nichts mehr ändern wird. Avantasia weiterhin auf den Spuren von Meat Loaf und halt leider ohne diesen "WOW-omfg"!!!!111einseins-Effekt... - also spätestens seit Lordi sollte klar sein, dass die gute Chancen europaweit haben, aber ich bleib dabei - mutiger wäre geiler gewesen. Ansonsten mit Kasperein versucht Sympathien zu gewinnen, nicht verwerflich aber überdreht...


21:55 Uhr

Die drei Künstler wurden gewählt, Avantasia (ja ich denke da ist durchaus eine nicht zu unterschätzende Community dahinter) Alex Diehl und Jamie-Lee Kriewitz, aber 2 von 3 Treffer ist denke ich gar nicht so schlecht. ;)

Ich denke Jamie-Lee wird raus sein und das wird zwischen Avantasia und Alex Diehl entschieden, 50:50 denke ich.


21:50 Uhr

Da ich ja auch gerne mäkeln möchte wie sonst so die Live-Ticker schreiber, die Moderation ist mir ein bisschen zu prollig...

Interessant ist was andere Länder machen, sinnvoller Pausenfüller: Spanien öde, Ukraine bin ich mir auch nicht wirklich sicher, Bosnien-Herzogewina bin ich recht zwiegespalten, Österreich absolut einfallslos, Albanien wirkt rockiger als Avantasia, Schweiz auch zahnlos, Irland auch nur ein Kitschsong, das war es schon? Soso... also da denke ich können wir jetzt, vorrausgesetzt das geht in meine vorhergesagte Richtung durchaus mithalten.


21:45 - Prognose und Eigene Meinung

Also zusammengefasst sehe ich vorne:

Gregorian, Woods of Birnam, Jamie-Lee Kriewitz, Alex Diehl - auf drei gekürzt würde ich Woods of Birnam streichen, persönlich zwischen Gregorian und einen Ticken mehr auf Jamie-Lee Kriewitz setzen, gefühlt denke ich aber, dass Alex Diehl eben auch aufgrund der politischen Lage Favorit ist. Mal schauen...


21:40 Uhr


Irgendwie wünsche ich mir jetzt noch einen Schnelldurchlauf um das ganze nochmal innerlich zu sortieren, was ich vorhin verpasst hatte:

Elle Endlich eröffnete den Abend mit Schlager, war aber in meinen Augen absolut nichts besonderes. Aber Hauptsache AUftritt im BH.

Joco hatte was eigenes aber gänzlich überzeugend fand ich dies leider nicht.

Gregorian waren irgendwie doch besser als gedacht, zwar in der Art gefühlt tausendmal gehört aber doch episch und gut inszeniert.

Woods of Birnam fand ich recht spritzig und rockig, hat mir auch einigermaßen zugesagt.

Luxuslärm waren halt leider dann doch irgendwie nur typischer Deutsch-Rock, irgendwo in der Menge zwischen Juli, Wir sind Helden, Christina Stürmer etc. pp. - also stach für mich zu wenig aus der Masse hervor.


21:30 Uhr

Von einem "Supertalent" erwarte ich leider nicht ganz so viel, das qualitative Gefälle zwischen diesen beiden nacheinander auftretenden Casting-Shows ist dann leider doch etwas größer, zudem erwarte ich bei dem Namen Ralf Siegel leider irgendwie etwas latent ausgelutschtes, ganz gleich wie erfolgreich er früher hie und da war.
Und ganz so falsch lag ich da denke ich auch nicht, viel Bombast und Pathos, aber wirklich prägnante kurze Teile blieben mir kaum im Kopf.


21:25 Uhr

Wieder ein Voice of Germany Gewinner? Mutig, mutig - Jamie-Lee Kriewitz heißt die Kandidatin welche sich ganz im Manga/Japan Stil kleidet. Warum wurde mir auch trotz des kurzen Einspielers nicht ganz klar, typisch europäisch oder der Stimmung des Songs dienlich ist es zwar nicht, wenngleich die Bühne ansprechend gestaltet ist. Aber das Lied ist wirklich nicht schlecht, die Stimme ist gut, das Lied eingängig, Melodie bleibt hängen und ist mit einem zarten Hauch an Melancholie versehen. Für mich schon mal der erste Siegerkandidat! Da lege ich mich jetzt schon fest...  



21:20 Uhr

Mit Alex Diehl folgt ein scheinbar echter Musiker - zumindest hat er dies im Einspieler gesagt, alles andere hätte mich aber auch gewundert. Der Song ist mit Bezug auf die Anschläge in Paris natürlich sehr politisch, quervergleiche zu "Ein bisschen Frieden" sind nicht von der Hand zu weisen. Dass der Text dreisprachig im Hintergrund durchläuft und er auch in allen drei Sprachen singt wird er sicherlich neben dem Inhalt viele Stimmen mit ins Boot hohlen. Gesanglich und vom Aufbau aber auch gar nicht mal so übel. Darüber hinaus spendet er auch noch alle Einnahmen aus diesem Song... - ich fände es nur schade wenn allein aus moralischen und politischen Gründen über die musikalische Qualität hinweg entschieden wäre. Aber wir sind bei ESC...


21:10 Uhr

Jetzt kommen Avantasia welche mit neuem Album und folgender Welttournee im Rücken europaweit Unterstützung hinter sich ansammeln wollen. Vorab hatte ich den Song einmal schon gehört und fand ihn okay, mehr aber nicht, da doch recht ruhig und in meinen Augen zu sehr auf Nummer sicher. Und dieser Eindruck legt sich leider mitnichten. Ich hätte es wesentlich besser gefunden, wenn da mit mehr Eier härter aufgespielt worden wäre und mit Können und Melodie untermauert wäre. So ist es eine große, aber nicht sonderlich abnormal anders klingende Rockballade. Ich bleib da definitiv bei Rock, genauso wie Lordi es auch waren, muss nicht alles gleich als Metal gelabelt werden nur damit es härter und exotischer klingt.



21:05 Uhr


Die Hälfte ist ja leider schon durch, muss ich irgenwdie versuchen nachzureichen. Mit der Startnummer 6 startet KEØMA. Irgendwas Richtung Indie-Pop, sehr ruhiges Lied und Performance, vor allem letzteres ist mal generell eine gelungene Abwechslung, sollte doch tatsächlich das Lied im Vordergrund stehen. Aber insgesamt wirkt das zu gedämpft, zu ruhig, zwar leicht melancholisch angehaucht aber nicht spannend und dramatisch genug gestaltet um in meinen Augen große Chancen auf den Sieg zu haben.



21:00 Uhr

Hallo,

heuer hatte ich mir mal viel vor genommen, was natürlich absolut schief ging - erst hing die Mediathek auf der Homepage (http://www.ardmediathek.de/tv/Das-Erste/live?kanal=208) - dann waren sämtliche Log-Ins von Blogger weg, zurücksetzen ging erst auch nicht, dann war es extrem kompliziert da ich teilweise unfreiwillig Accounts doppelt habe und jetzt ist die Hälfte schon durch. Schade.

Barbara Schöneberger startete mit einem sehr böse-bissigen Song die Show und trat erst mal ordentlich gegen Xavier Naidoo und Andreas Kümmert nach. War in meinen Augen nicht soo stilvoll und mehr ätzend...