WARNUNG: Im folgenden werde ich einige Ergebnisse des ESC vorraussagen. Diese werden GENAU so eintreten! Oder auch nicht... *
Na ob ich mir das gleich startende Halbfinale anschaue bezweifel ich, auch ob ich mir das Spektakel am Samstag? - anschaue, weiß ich nicht - ich fände zwar eine Art "Live"-Review reizvoll, aber wahrscheinlich werde ich besseres zu tun haben und eher auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt unterwegs sein.
Dennoch wage ich mal eine kleine Prognose. Da unter anderem auch letztes Jahr(? - gott so genau weiß ich das auch nicht, ich geh mal davon aus) - die Wahl von Conchita Wurst (hoffentlich auch richtig geschrieben, wie man sieht interessiert mich das nicht soo prickelnd) durchaus als auch politisch angehaucht betrachtet werden darf, habe ich aus einem ähnlichen Subtext ganz stark auf dem Zettel: Finnland
Ansonsten ebenso große Chancen räume ich Armenien ein, bei denen es unter Umständen Zwischenrufe oder Pfiffe geben könnte, ebenso wie definitiv beim Beitrag von Russland. Ich stelle diese drei Aussagen jetzt mal absolut wertungsfrei in den Raum und gehe davon aus, dass dies so endet.
Deutschland landet auf Platz 15, behaupte ich jetzt auch einfach so mal ohne Argumente. Wie ungewohnt, ist doch alles immer so durchdacht, aber ist mein Bauchgefühl. Besser als Platz 13 aber auf keinen Fall, ich schwank noch zwischen der 14, nein der Impuls zählt - Platz 15, so.
Falls ich damit sämtliche Spannung vorweg genommen habe, sry - ach ich änder das vorne und warne einfach noch mal. Aber GENAU so wird es sein... viel Spaß dabei wem immer es gefällt ;)
*Bei Risiken und Nebenwirkungen sowie bei verlorenen Wetteinsätzen, fragen sie ihren Arzt, Apotheker, Gläubiger, Schuldnerberater, fragen sie irgendwenn auch immer - aber ausnahmsweise nicht mich, dankeschön.
Dienstag, 19. Mai 2015
Donnerstag, 14. Mai 2015
# Reingehört # Blitzurteil: Platten der Woche: Quo Vadis - Defiant Imagination
Die Kanadier von Quo Vadis warten hier mit recht brauchbarem
Melodeath auf mit leicht progressiven Anleihen und ohne den leicht
popigen, skandinavischen Einschlag. Sprich mit deutlicher Betonung auf
"Death" statt Melo, wenngleich die Gitarrenläufe doch einiges aus dem
Ärmel zu schütteln wissen.
Das Material wirkt nicht überproduziert, hat aber dennoch Wumms und Schlagkraft. Die Scheibe ist nicht gerade die eingängiste, eckt aber auch nicht negativ an - noch macht sie es dem Hörer künstlich schwer. Bislang gefällt sie mir noch nicht durchgängig, aber ich denke dass sie aus dem Stehgreif hier etwas abliefern, was man echt gut mögen könnte. Zumindest geht es mir so.
Das Cover ist ein wenig langweillig und ein unnötiges Understatement - vom Namen und Aussehen hätte ich die CD wohl nie in die Hände genommen, aber davon mal abgesehen sagt mir das doch recht gut zu. Euphorische 4 Blitze !
Das Material wirkt nicht überproduziert, hat aber dennoch Wumms und Schlagkraft. Die Scheibe ist nicht gerade die eingängiste, eckt aber auch nicht negativ an - noch macht sie es dem Hörer künstlich schwer. Bislang gefällt sie mir noch nicht durchgängig, aber ich denke dass sie aus dem Stehgreif hier etwas abliefern, was man echt gut mögen könnte. Zumindest geht es mir so.
Das Cover ist ein wenig langweillig und ein unnötiges Understatement - vom Namen und Aussehen hätte ich die CD wohl nie in die Hände genommen, aber davon mal abgesehen sagt mir das doch recht gut zu. Euphorische 4 Blitze !
Sonntag, 10. Mai 2015
# Reingehört # Blitzurteil: Platten der Woche: Solid Vision - Eleven
Beim Cover war ich schon recht zwiegespalten darüber, was mich von der italenischen Power/Progband erwarten könnte und würde. Die Zusatzinfo "progressiv" half nicht sonderlich darüber hinweg, diese Zweifel auszuräumen. Im Gegenteil hatte ich solches bei dem Cover ja fast befürchtet. Befürchtet, da es in diesem Genre zweifelsohne Licht und Schatten gleichermaßen gibt.
Völlig saftlos ist das Ganze zum Glück auch nicht, hätte mir aber hie und da gerne etwas mehr Druck hinter den Drums, der Gitarre oder auch der Stimme gewunschen. Als Kind der frühen 90er bin ich was das angeht, natürlich verwöhnt von klanglicher Überproduktion. Aber ganz so einfach ist es hier auch nicht, denn hie und da sitzt der Chorus und der Sound fährt überraschend stark auf, bin mir nach einem Durchgang nicht sicher, ob die Songs qualitativ unterschiedlich gut und stark abgemischt wurden. Das würde sich erst später im Nachgang mit gezielten Augenmerk darauf klären lassen.
Zwischendurch gibt es nur Stellen, die mir doch ein wenig ziellos und belanglos vor sich hingespielt wirken, was im starken Kontrast zu den teilweise doch recht kompakten Parts steht. Der Gesang trifft die Noten auch recht gut, aber auch hier beschleicht mich das Gefühl, dass es qualitativ schwankt. Manchmal fehlt mir ein wenig die Power in den hohen Tönen, dann ist sie wieder da. Ich halte meine These der durchwachsenen Produktion weiter aufrecht. Selbstverständlich wäre es zu hoffen, wenn sich dies langfristig nicht so herauskristalisiert.
Was sonst noch auffällt fällt wohl in die Kategorie Klischee, stellenweise kommt mir das ein bisschen arg seicht und kitschig vor, genauso wie ich mir das vorgestellt habe. Eros Ramazzotti Metal ist vielleicht zu hart ausgedrückt, aber der Hang zur sanften Theatralik ist definitiv vorhanden. Ich weiß nicht so recht, mir bislang einfach viel zu durchwachsen. Die stärkeren Parts reichen mir nicht ganz aus, vorläufige 2 Blitze !
Völlig saftlos ist das Ganze zum Glück auch nicht, hätte mir aber hie und da gerne etwas mehr Druck hinter den Drums, der Gitarre oder auch der Stimme gewunschen. Als Kind der frühen 90er bin ich was das angeht, natürlich verwöhnt von klanglicher Überproduktion. Aber ganz so einfach ist es hier auch nicht, denn hie und da sitzt der Chorus und der Sound fährt überraschend stark auf, bin mir nach einem Durchgang nicht sicher, ob die Songs qualitativ unterschiedlich gut und stark abgemischt wurden. Das würde sich erst später im Nachgang mit gezielten Augenmerk darauf klären lassen.
Zwischendurch gibt es nur Stellen, die mir doch ein wenig ziellos und belanglos vor sich hingespielt wirken, was im starken Kontrast zu den teilweise doch recht kompakten Parts steht. Der Gesang trifft die Noten auch recht gut, aber auch hier beschleicht mich das Gefühl, dass es qualitativ schwankt. Manchmal fehlt mir ein wenig die Power in den hohen Tönen, dann ist sie wieder da. Ich halte meine These der durchwachsenen Produktion weiter aufrecht. Selbstverständlich wäre es zu hoffen, wenn sich dies langfristig nicht so herauskristalisiert.
Was sonst noch auffällt fällt wohl in die Kategorie Klischee, stellenweise kommt mir das ein bisschen arg seicht und kitschig vor, genauso wie ich mir das vorgestellt habe. Eros Ramazzotti Metal ist vielleicht zu hart ausgedrückt, aber der Hang zur sanften Theatralik ist definitiv vorhanden. Ich weiß nicht so recht, mir bislang einfach viel zu durchwachsen. Die stärkeren Parts reichen mir nicht ganz aus, vorläufige 2 Blitze !
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