Mittwoch, 15. Januar 2014
Blogbetrieb für unbestimmte Zeit eingestellt!
Ich schließ hier temporär die Pforten um einige dringliche Dinge zu erledigen, hoffe aber in Zukunft wieder voll und ganz da sein zu können! Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, weder um mich noch um den Blog - weitere Beiträge sind u.a. auch schon vorbereitet - nur eben leider nicht kurzfristig. Ich danke für das Verständnis und hoffe man liest sich irgendwann auch wieder... ;)
Montag, 6. Januar 2014
Panzer Division Marduk 2013 – 08ter Dezember @ Steinbruch Theater Mühltal
Was für ein geschissener Tag! Wirklich rechtzeitig gespeist
und Stiefel sogar komplett geschnürt und gemütlich mit ordentlich Zeitpuffer
losmarschiert, erste Anlaufstelle Bankautomat und natürlich, wie konnte es
anders sein? Kaputt!
Nicht deren ernst, ich kann nicht mit grob überschlagen 10€
in den Bruch laufen – fuck! Sonst keine Filiale mehr auf dem Weg zur Bahn,
Freundin angeklingelt um auf komplizierte Art und Weise herauszufinden wo in
Mühltal die scheiß Bank ist. Wäre kompliziert geworden, aber Murphy hatte noch
viel weitreichendere Pläne. Gerade als ich den Bus auf den Weg ins Nirwana
bestieg und sich dieser in Fahrt setzte, der nächste Tiefschlag. Wo ist meine
scheiß Karte? Fuck² - ich hatte die Karte daheim liegen gelassen. Erste
Haltestelle gleich wieder raus, mitten im Wald liegend (Lichtung nennt sich
Trautheim) und schnell zur Haltestelle zurück gesprintet. Plan sagt, Bus zurück
fährt in 5 Minuten, erste Band schon mal abgehakt aber noch Schadensbegrenzung.
Problem: Bus kam nicht, erneuter Blick. Fuck³ - heut ist Sonntag. Bus kommt
erst in gut einer halben Stunde. Inzwischen schon Gift und Galle gespien und am
liebsten den nächsten Mülleimer vertreten. Zweite Band von der Liste
gestrichen. Mit Bus wieder zurück gefahren, erneut auf die Bahn warten müssen –
in die Stadtmitte tuckern um Geld zu holen, mit Bus wieder nach Hause fahren,
Karte holen, wieder zur Haltestelle laufen und auf Bahn warten, wieder
umsteigen und auf Bus warten – ich hatte schon so einen Hals, meine Augen
müssen Funken gesprüht haben und Lust hatte ich auch schon nicht mehr, aber
dann wären die fast 20€ komplett im Eimer gewesen. Unterwegs noch schnell die
erste Dose vergärten Apfelsaft runtergezogen und das Pfand als Knetball
missbraucht.
Ich kam dann zur dritten Band – wenn mich nicht alles
täuscht müssten dies Death Wolf gewesen
sein, spielten natürlich auch totalen Müll der mir in der Situation absolut gar
nicht zusagte und meiner Laune nicht weiters behilflich war. Dann wurde es kurz
doch noch besser, aber das war auch schon der letzte Song. Bravo, das dürfte
nicht mal der halbe Auftritt gewesen
sein.
Dann waren Grave
an der Stelle. Ich kannte bislang nur die 5 Tracks von ihnen, welche einst der
Legacy bei lagen. Waren irgendwie ein wenig anders, kamen live roher rüber.
Mein Eindruck äußerst zwiegespalten. Zum Einen echt gelungene Parts mit
ordentlich Druck oder aber verfrickelten Melodien, dann wieder Parts die mir
nicht zusagten. Vielleicht war ich aber auch nicht wirklich bereit dazu, dem Abend
noch sonderlich viel Positives abzugewinnen. Es war eben nicht so wie ich es
erwartet hatte und ich hatte schon mehr als genug heute anders erwartet und von
daher nervte mich dies zeitweise. Der Auftritt war in Ordnung, aber in dieser
Stimmung nicht unbedingt zu wiederholen.
Dann kam die Special Show von Marduk, welche scheinbar zwei ganze Alben im Setlist hatten. Unter
anderem ‚Panzer Division Marduk’ welche sich auch bei mir in der
Plattensammlung heimisch fühlen. Scheinbar, weil ich nicht wirklich einen Song
davon heraushörte und/oder zuordnen konnte. Dafür bin ich nicht Marduk-Hardcore
Fan genug um bei dem Highspeedgepolter so etwas wie große musikalische
Unterschiede festmachen zu können. Ich hasse den Ausspruch bei dieser Thematik,
aber hier hörte sich tatsächlich verdammt viel irgendwie ziemlich gleich an. Es
gab keine Höhepunkte, noch Tiefpunkte oder sonst irgendetwas Besonderes. Was
den Auftritt am Leben hielt war einfach die Energie, welche dem Auftritt und
dem Sound inne wohnte. Das funktionierte überraschenderweise gar nicht mal so
schlecht, ansonsten wäre der Abend aber auch so was für die Tonne gewesen.
Die Frage ob Marduk eine gute Liveband sind beantworte ich
daher mit einen entschiedenem Jein. Sie schaffen es einem auf Dauer in meinen
Augen öden Prinzip Leben einzuflössen. Das ist zwar eigentlich so was wie ein
Minimalziel, aber das Erfüllen sie gut.
Und da Marduk halt so schnell spielen, war das ganze trotz
scheinbar zweier Alben auch so verdammt früh aus wie selten, was mich natürlich
noch mehr anpisste, immerhin hatte ich so noch weniger vom Abend wie erwartet.
War einfach nicht mein Tag, damit habe ich mich inzwischen abgefunden, aber war
eben so.
Sonntag, 5. Januar 2014
Nocte Obducta – Verderbnis (Der Schnitter kratzt an jeder Tür) (2011)
Frontcover |
Bislang hielt ich meine Reviews ja strikt sammlungschronolgisch,
heißt wenn ich von einer Band drei Alben zur Auswahl hatte, wählte ich jenes,
welches ich zuerst gekauft hatte. Hier breche ich damit zum ersten Male und
finde es auch nicht im Geringsten schlimm. Zu Nocte Obducta kam ich eh so
verdammt ungeordnet und quer, stieg zeitgleich mit beiden Nektaralben ein
während ich via Youtube auch Songs von der Stille EP und einigen anderen
Veröffentlichungen hörte. Zudem war dieses Album mehr oder minder das Comebackalbum
nach der Sequenzenscheibe. Sollte an alte Werke wie Schwarzmetall anschließen –
tat es dann aber doch irgendwie nicht und dann waren da auch noch alle
möglichen ehemaligen Sänger mit an Bord. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht
mehr auf was ich hoffen konnte oder sollte, zumal sich bislang herauskristallisierte,
dass mir Agrypnie inzwischen wesentlich besser gefiel als Nocte Obducta und
bevor das zunehmend chaotisch wird, der Sprung ins damals eisig kalte Wasser…
„Tiefrote Rufe“
knistert erst etwas und kommt dann mit verhaltener Gitarre, welche dann hinter
dem Vorhang heraus bricht aus den Boxen und ein recht melodischen Midtemposong
mit sphärischen Hintergrund abgibt. Tempowechsel und „länger“ gezogene Passagen
gibt es ebenfalls, mittig fährt der Song komplett zurück und betont erneut das
sphärisch Wabernde mit surrenden Gitarren und wären wir beim Nektaralbum jetzt
irgendwo erst in der Mitte des Songs, spielt dieser sich dann überraschend
schnell und leise aus. Der Song geht in Ordnung, ohne Zweifel – aber er hat
nicht wirklich einen Wow-Effekt oder sonst eine Prägnanz welche sich festsetzt.
Er deutet auch maximal an, was die Band auf den Nektar Alben geschaffen hat,
vertieft sich dabei aber nicht und bleibt somit leider ohne große Konturen. Für
einen Aufhänger fast schon unentschuldbar schwach. 5,5 Punkte
Erschienen bei: MDD Records EAN-Nr.: 4042564134100 Katalog-Nr.: MDD65 Versteckt hier der legendäre "Gruß" an Kanwulf. Ein Vergleich der Lyrics lohnt sich in der Tat... |
Vielleicht reißen es ja die „Schlachtenflieder“ welche zumindest schon mal mehr Zug nach vorne
haben. Zwar kann von vorwärts preschen nicht die Rede sein, zumal auch hier
recht schnell wieder atmosphärisch gebremst wird, aber zumindest der plötzliche
Sängerwechsel gibt dem Ganzen schon Mal im positiven Sinne mehr Abwechslung und
gestalterische Tiefe. Trotzdem lässt auch dieser Song mich unbarmherzig und
überraschend kalt. Es gibt die kleinen Stellen wo ich mir denke, es könnte
jetzt was gehen – aber sie sind nicht ausgearbeitet beziehungsweise der Song
hat nicht die Länge oder den Raum um diese auszuarbeiten. 6 Punkte
Einen lustigen aber auch latent peinlichen Fehler gibt es
auf der CD beim Titel „Schweißnebel“.
Der CD-Info, unter anderem beim Rippen für den mp3 Player fehlt einfach das
„W“. Ob das Absicht ist? Irgendwie fast denkbar, wie auch sonstige Anspielungen
und Verwirrweise in den Texten und Titeln. So ganz hinter das Geheimnis von
Nocte komme ich irgendwie nie, vielleicht auch ein Grund warum mir der Zugang
oft - und vor allem hier, so erschwert wird. Der Song fängt aber schön tief
brummelnd an und eine knarzige Stimme verliest auf bekannte Art und Weise einen
Text. Das Tempo ist sehr schleppend, die Stimmung diffus, der Text lyrisch
verschlungen, geheimnisvoll und irgendwie vielsagend oder vielleicht auch eher
zeichnend, anskizzierend. Es baut sich unweigerlich ein Druck auf, durch das
ziellose Umherwandern, den gehemmten und gebremsten Aufbau, welcher sich zum
Schluss allerdings fast schon befreiend in einer weiteren Gesangsspur, -art und
–farbe lösen kann. Bleibt mir dennoch ein Rätsel, allerdings schon ein
besseres. 6,5 Punkte
Es ist ein knallharter Bruch mit dem gerade ausgeklungenen
Lied, „Niemals Gelebt“ kommt mit
einer überraschend punkigen Attitüde dahergerotzt. Flott und unverfroren dauert
es gerade mal gute zwei Minuten und ist dennoch ein wichtiges Zeichen für das
Album. Werft eure Erwartungen komplett, aber so was von komplett über den
Haufen, die Band kehrt sich einen Scheiß darum! Das Lied selbst ist nicht
sonderlich spektakulär, ich finde es nicht mal gut oder großartig
erwähnenswert, aber die Signalwirkung des plötzlichen Auftretens, den Mut und
die gleichgültige Einstellung gegenüber des Vertreten Müssens – könnte und
sollte noch gerade so 6 Punkte wert
sein.
Die Bookletgestaltung ist in der Tat auf das minimalste reduziert, aber gut lesbar und beinhaltet alles was notwendig ist. |
Beim nächsten Titel „El
Chukks Taverne“ muss ich unweigerlich an Monkey Island denken, das geraunte
Ho-Ho-Ho tut sein übriges dazu. Fröhliche Piratenstimmung kommt aber mitnichten
auf, dafür klingt die Stimme schon zu ernst, zu keifend, zu fies und
unberechenbar, unsicher darüber welche Intention und Überraschung dahinter
lauert. Die Musik ist roh aber in gemäßigtem Tempo – die Keyboards erschaffen
wieder einen unheilvollen Klang. Einerseits zerbrechlich, vergänglich und schon
längst entschwunden. Auf der anderen Seite unglaublich ungemütlich und
hinterhältig, unberechenbar. So präsentiert sich auch der Song, zumindest aber
ist er schon Klang- und Bildgewaltiger. 7
Punkte
„Obsidian Zu
Pechstein“ kommt eine Schlüsselfunktion zu Gute, welche ich allerdings
nicht komplett ent’schlüssel’t habe. Das Lied ist anklagend, vielleicht auch
hämisch oder bedauernd aber nicht zwangsläufig bereuend. Wie dem Text unterhalb
der CD zu entnehmen ist, auch Kanwulf von Nargaroth gewidmet, als Anregung –
sich diesen Song als Vorlage für weitere Plagiate zu nehmen. Der Text sei ein
wenig elitär und nehme das Maul ziemlich voll. Eine unmissverständliche
Anspielung von Nargaroths „Herbst“ und Nocte Obductas „Atme“ welche sich
textlich zu zufällig ähneln um eben nur Zufall zu sein. Ob sie aber noch mehr
andeuten, noch mehr meinen oder mit dieser Überlegung nur spielen? Das Lied
verrät nichts dergleichen, fängt mit roh sirrenden Gitarren an beginnt langsam
aber sicher mit stumpfem Rhythmus und Drums sich vorwärts zu schieben.
Eingerahmt von einer Überdimension Sphäre lässt es den Song größer erscheinen,
während die Gift sprühende Stimme es wie eine Persiflage wirken lässt und sich
die Frage nach Gehässigkeit nicht ohne die der Notwendigkeit stellen lässt. Die
fast schon herrschende Stille im letzten Drittel gibt dem Ganzen mehr Raum als
es gebraucht hätte, sie wirkt fast schon leer und erschafft eine unsichtbare
Spannung, die nicht greifbar und auch nicht direkt unheilsvoll – aber irgendwie
doch sehr vorhanden, mitschwingt. Gegen Ende braut sich all dies zusammen, der
Pegel schwillt wieder an, steuert auf das Finale zu und bricht aber einfach
vorher ab. Hinterlässt Fragezeichen, zwischen künstlich gestreckt oder
kunstvoll arrangiert – aber auch etwas mehr Substanz, endlich. 7,5 Punkte
Backcover und Tracklist |
Wir nähern uns dem Ende. Mit „Wenn Ihr Die Sterne Seht“ folgt schon der Vorletzte Song.
Hier ist wieder viel Tempo drin, wieder ein großer Kontrast.
Von langsam verspielt, nachdenklich im letzten Song zu direkt und kompromisslos,
ohne aber Stil vermissen zu lassen. Keine tumbe Prügelorgie, dennoch irgendwie
von erhabenem Schein und auch zu progressiv um diesen kleinen Ausbruch
durchzuziehen. Nein im Gegenteil, man fällt wieder zurück in den Ambientpart um
sich beruhigt wieder aus selbigen zu lösen um das Lied, wie auch textlich
irgendwie ungelöst zu verlassen. Ich wird nicht ganz schlau aus den Jungs. 7 Punkte
Dass ich mich danach sehne wäre unfair und unpassend
ausgedrückt, aber im letzten – unter anderem auch Titel gebendem Lied „Verderbnis“ erhoffe ich mir endlich
einen Abschluss, eine versöhnliche Zusammenfassung des Klangbildes, etwas – was
mir hilft die Puzzelteile zu ordnen.
Es erinnert vom Stil ansatzweise wieder dem vorherigen
„Schweißnebel“, schwach vielleicht noch an „Vorbei“ von der Stille EP,
allerdings mit einem anders klingendem Antrieb, hier geht zwischendurch fast
alles direkt auf die Snare woran sich auch der Gesang rhythmisch orientiert.
Dem Lied gelingt es bedingt das Album abzuschließen, das Keyboard und die
Gitarren erschaffen zwar eine vergängliche, webende Stimmung – aber gewünschte
Bündelung erfolgt nicht. Dafür fadet es recht stark und mit Nachklang aus, mehr
oder weniger so wie ich es von der Band kenne, wünsche und erwartet hatte. 7,5 Punkte
Cover:
Das Cover ist jetzt nicht sonderlich klarer als die Musik,
ein Schwarz-Weiß Foto, herunter gebrochen auf einen minimalen Kontrast an
Details eines Bandmitgliedes, wie es offensichtlich an einem Tisch sitzt
welchen man nicht sieht, dafür aber ein paar Flaschen, undefinierbare Sachen
und eine Ananas. Genau das war es schon, hat sicherlich nur 5 Minuten gebraucht
zu gestalten – sieht deswegen aber auch nicht schlecht aus, nicht wirklich
durchgeknallt aber eben halt anders und irgendwie sagt das schon einiges. Ich
finde das Cover ganz okay, aber mehr nicht.
Das Booklet ist auch sehr simpel gestaltet, schwarzer
Hintergrund mit weißer Farbe, alle Texte sind enthalten, ein Bandfoto,
merkwürdige Anspielungen mit einem seltsamen Humor, hinten noch eine kleine Zeichnung
und die herrliche Ansprache an Kanwulf. Alles da was man braucht und zwischen
den Zeilen noch mehr als man dachte.
Fazit:
Ich muss ganz unumwunden zugeben, ich verstehe Nocte Obducta
nicht wirklich in Gänze, hier zumindest am allerwenigsten, sofern es überhaupt
etwas zu verstehen gibt. Aber vielleicht ist dies der springende Punkt, welcher
an der Bewertungsskala etwas nach oben hätte drehen können, vielleicht aber
auch nicht.
Ich war aber ehrlich gesagt enttäuscht und ernüchtert, als
ich das Album zum ersten Mal in den Fingern hielt und ich müsste lügen, würde
ich sagen ich sei inzwischen damit warm geworden. Gehört habe ich es mehr als
genug um zu wissen, dass da aber auch nicht mehr viel draus wird. Es ist anders
als erwartet, auch nicht wirklich ein schlechtes Album, bietet reichlich und
vor allem überraschende Abwechslung(en) und hat klanglich einen älteren, nicht
hoch polierten Charme – aber es hat für
mich nicht wirklich einen roten Faden, lässt mir auch nicht viel übrig und
bricht auch mit sämtlichen Erwartungen, welche ich an das Album gestellt habe.
Dass ist das gute Recht der Künstler, meines ist es aber, dies in meiner
subjektiven Wahrnehmung dann auch nicht ganz so zu mögen. Sagt mir leider trotz
aller Bemühungen nicht so ganz zu wie ich es mir erhoffte.
Gesamtergebnis: 6,76
Gesamtspielzeit: 40:34
Durchschnittsdauer: 5:04
= halbe Wertung Song 4
= halbe Wertung Song 4
= doppelte Wertung Song 6
Liedqualität: 6,76
(3x)
[ 5,5 + 6 + 6,5 + (0,5*6) + 7
+ (2*7,5) + 7 + 7,5 ] / 8,5 = 6,76
Cover: 6,50 (1x)
Cover: 5,0
Lyrics: 8/8 = 10
Aufmachung: 6,0
Abwechslung: 7,0 (1x)
Freitag, 3. Januar 2014
# Playlist - Woche 51''13'''
Kalenderwoche 51:
1. Katatonia 14x
2. In Flames 13x
3. Iced Earth 12x
4. Powermad 10x
5. Insomnium 9x
5. Naglfar 9x
5. Draconian 9x
8. Dio 7x
8. Morifade 7x
8. Graveworm 7x
8. Sólstafir 7x
8. Lifelover 7x
8. Imagine Dragons 7x
Während sich in den Top5 auch ebenfalls die Top5 der last.fm Jahrescharts 2013 tummeln und sich wertvolle Scrobbels in den direkten Kämpfen ergattern, richtet sich unser Blick hier mal etwas mehr ans Ende der Tabelle, da es dort doch einiges interressantes zu sehen gibt.
Während man Dio eher wenigen mehr vorstellen muss, sollte Morifade ein absoluter Geheimtipp sein! Eine wirklich starke Power Metal Band, welche wohl die wenigsten auf dem Radar haben. Aber sowohl Songwriting, Stimme und Produktion sind überdurchschnittlich und hör ich mir gerne immer mal wieder an. Ausprobieren!
Diesmal direkt drin sind Graveworm, nachdem ich sie nebenbei schon mal erwähnte und ihre Vorzüge beim aufpushen hervorstellte. Die Band spielt einen sehr melodischen Black Metal, welcher meiner Meinung nach fast eher Melodic Death Metal ist mit passagenweisen Black Metal Vocals. Ihre Produktion ist immer extrem pompös und basslastig und blässt einen förmlich um. Für Puristen womöglich überproduziert, zumindest aber extrem energievoll!
Ein Wort noch zu den Schweden um Lifelover. Absolut durchgeknallter aber eigenständiger DSBM mit teils zuckersüßen Melodien dafür aber absurden und verstörenden Vocals, Sampels und Kompositionsideen welche einfach nur verrückt sind. Die Band wurde ein bisschen gehyped, allerdings in meinen Augen nicht zurecht. Seit dem Tod von JB aber hatte sie sich aufgelöst. Schade darum, wenngleich ein solcher Tod in solch einer Kombo immer ein wenig ironisch ist.
Einzigartige Künstler: | 274 |
Gesamte Titel: | 582 |
Insgesamt gespielt: | 610 |
1. Katatonia 14x
2. In Flames 13x
3. Iced Earth 12x
4. Powermad 10x
5. Insomnium 9x
5. Naglfar 9x
5. Draconian 9x
8. Dio 7x
8. Morifade 7x
8. Graveworm 7x
8. Sólstafir 7x
8. Lifelover 7x
8. Imagine Dragons 7x
Während sich in den Top5 auch ebenfalls die Top5 der last.fm Jahrescharts 2013 tummeln und sich wertvolle Scrobbels in den direkten Kämpfen ergattern, richtet sich unser Blick hier mal etwas mehr ans Ende der Tabelle, da es dort doch einiges interressantes zu sehen gibt.
Während man Dio eher wenigen mehr vorstellen muss, sollte Morifade ein absoluter Geheimtipp sein! Eine wirklich starke Power Metal Band, welche wohl die wenigsten auf dem Radar haben. Aber sowohl Songwriting, Stimme und Produktion sind überdurchschnittlich und hör ich mir gerne immer mal wieder an. Ausprobieren!
Diesmal direkt drin sind Graveworm, nachdem ich sie nebenbei schon mal erwähnte und ihre Vorzüge beim aufpushen hervorstellte. Die Band spielt einen sehr melodischen Black Metal, welcher meiner Meinung nach fast eher Melodic Death Metal ist mit passagenweisen Black Metal Vocals. Ihre Produktion ist immer extrem pompös und basslastig und blässt einen förmlich um. Für Puristen womöglich überproduziert, zumindest aber extrem energievoll!
Ein Wort noch zu den Schweden um Lifelover. Absolut durchgeknallter aber eigenständiger DSBM mit teils zuckersüßen Melodien dafür aber absurden und verstörenden Vocals, Sampels und Kompositionsideen welche einfach nur verrückt sind. Die Band wurde ein bisschen gehyped, allerdings in meinen Augen nicht zurecht. Seit dem Tod von JB aber hatte sie sich aufgelöst. Schade darum, wenngleich ein solcher Tod in solch einer Kombo immer ein wenig ironisch ist.
Donnerstag, 2. Januar 2014
CD Einkäufe 2014
Da ist sie wieder, die gute alte Liste – auf dass sie sich
wieder füllen möge wobei ich eigentlich immer noch einen Überschuss von
hunderten ungehörten CDs und einen Mangel an Platz im CD Regal habe
Ansonsten die Legende wie immer wie folgt:
Band neu in meiner Musiksammlung
Album noch nicht bei Musik-Sammler.de eingetragen Noch nicht bei Musik-Sammler.de eingetragen gewesen, aber jetzt eingetragen Mp3-Käufe
Nicht fett markierte Namen sind ab jetzt Heftbeilagen, welche aber - sofern Heft mitgekauft wurde, nicht in die Summe miteinfließen, da sie nur Zugabe und nicht Primäraufwendung sind!
(X) = CD ausreichend angehört, sodass sie zum Review ausgewählt werden könnte
Nicht fett markierte Namen sind ab jetzt Heftbeilagen, welche aber - sofern Heft mitgekauft wurde, nicht in die Summe miteinfließen, da sie nur Zugabe und nicht Primäraufwendung sind!
(X) = CD ausreichend angehört, sodass sie zum Review ausgewählt werden könnte
(7)
Iced Earth - I Walk Among You (X)
Casper - Hinterland (X)
Sun Of The Sleepless / Nachtmahr - I
Iced Earth - The Reckoning
Fear Factory - Obsolete
Brainstorm - Metus Mortis
Thy Light - No Morrow Shall Dawn (geschenkt bekommen) (X)
Mercury Falling - Pantarhei
Illusoria - Illusory World
一 Various Artists - A Chance For Metal Sampler
Elvenpath - Wild Boars Of Steel
Elvenpath - Gateways
◯ - When Plants Turn Into Stones
Threat Signal - Threat Signal (X)
Tiamat - Amanethes (X)
The 11th Hour - Lacrima Mortis
Graveworm - Fragments Of Death (X)
Texas In July - One Reality (X)
Candlemass - Death Magic Doom
Anthrazittt - M.A.W.A. (X)
Carpathian Forest - Defending The Throne Of Evil
Menhir - Die Ewigen Steine
Ancient - The Cainian Chronicle (X)
Dunkelgrafen - Baphomet's Aeon (X)
Scorpions - Pure Instinct (X)
Scorpions - Crazy World
Scorpions - Face The Heat
Scorpions - Love At First Sting
Scorpions - Savage Amusement (X)
Scorpions - Hot & Slow - The Best Of The Ballads
Scorpions - World Wide Live (X)
As I Lay Dying - Shadows Are Security (X)
As I Lay Dying - Frail Words Collapse
As I Lay Dying - A Long March: The First Recordings
Threshold - Hypothetical (X)
Riot - Immortal Soul (X)
Iced Earth - 5 Songs (X)
Iced Earth - Iced Earth [LP] (X)
一 Various Artists - Rolling Stone: New Noises Vol. 121 / Summer Rocks (X)
ColdWorld - The Stars Are Dead Now [LP] (X)
Katatonia - Discouraged Ones [LP] (X)
Tove Lo - Truth Serum (X)
Okta Logue - Tales Of Transit City [LP+CD] (X)
一 Various Artists - 100 Oldies - The Sound of my Life (geschenkt bekommen)
Wisdom of Crowds - Wisdom of Crowds (geschenkt bekommen) (X)
Insomnium - Shadows of the Dying Sun (geschenkt bekommen) (X)
Agalloch - The Serpent & The Sphere (geschenkt bekommen) (X)
Isole - Bliss of Solitude (X)
Agnetha Fältskog - A
Emperor - Anthems To The Welkin At Dusk
Marduk - Plague Angel (X)
Dark Funeral - Attera Totus Sanctus
Katatonia - Kocytean [LP]
Esoteric - Subconscious Dissolution Into The Continuum
Procession - To Reap Heavens Apart
Isole - Forevermore
On Thorns I Lay - Orama
Katatonia - Last Fair Deal Gone Down - 10th Anniversary Edition (CD1) + (CD2) (Digi-Book) (X)
Split: Primordial / Katatonia - [Primordial - Katatonia] [LP]
Immortal Rites - Art Of Devolution (Promo)
Legacy - Sickening Foresight (Promo)
Death Before Disco - Partybullet (Promo)
Arkhon Infaustus - Perdition Insanabilis (doppelt in Sammlung) (Promo)
Unleashed - Hell's Unleashed (Promo)
一 Various Artists - Underground Domination Vol. 1
SuidAkrA - Emprise To Avalon (Promo)
Sentenced - The Funeral Album (Promo)
The Retaliation Process - Downfall (Promo) (X)
Raunchy - Confusion Bay (Promo) (X)
Those Who Bring The Torture - Tank Gasmask Ammo (Promo) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 148 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 146 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 145 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 144 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 143 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 142 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 141 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 140 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 138 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 133 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 132 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 131 (nur CD) (X)
Iced Earth - Night Of The Stormrider [LP]
Abigor - Supreme Immortal Art
Tidfall - Nucleus
Septrion – Perpetual Frost (X)
Various Artists/Sampler - ...For All Hate In Man! #10
Sanctification - Misanthropic Salvation (X)
Katatonia - Live Consternation (X)
Various Artists/Sampler - Confessions Of A Shopaholic
Imelda May - Mayhem (geschenkt bekommen) (X)
Shining - VI/ Klagopsalmer (X)
Shining - V - Halmstad (X)
Shining - IV - The Eerie Cold
Shining - III - Angst - Självdestruktivitetens Emissarie
Shining - II - Livets Ändhållplats (X)
Shining - Within Deep Dark Chambers (X)
Ashes of Ares - Ashes of Ares
Gorgoroth - Under The Sign Of Hell
Besessen - Schlachthof
Nattefrost - Blood & Vomit
一 Various Artists - Gods Of Darkness (nur CD)
一 Various Artists - Astan 11 (nur CD) (X)
一 Various Artists - With Us Or Against Us Vol. 2 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Endless Endearments [Datensatz bei Musik-Sammler gesperrt]
一 Various Artists - Metal To The Metals (nur CD)
一 Various Artists - Season Of Mist / Holy Records (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 6/98 (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 5/98 (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 1/99 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #28 Compilation Juli/August 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #22 Compilation Juli/August 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #19 Compilation Januar/Februar 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #21 Compilation Mai/Juni 1998 - Metal Explosion/6 Jahre Adipocere (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #29 Compilation Oktober/November 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #23 Compilation September/Oktober 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #25 Compilation Januar/Februar 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Legacy #61 (03/2009) (nur CD)
一 Various Artists - Legacy #26 (04/2003) (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 3/98 (nur CD) (X)
一 Various Artists - The Sound Of Hardline Magazin - Volume 11
As I Lay Dying - A Long March: The First Recordings
Threshold - Hypothetical (X)
Riot - Immortal Soul (X)
Iced Earth - 5 Songs (X)
Iced Earth - Iced Earth [LP] (X)
一 Various Artists - Rolling Stone: New Noises Vol. 121 / Summer Rocks (X)
ColdWorld - The Stars Are Dead Now [LP] (X)
Katatonia - Discouraged Ones [LP] (X)
Tove Lo - Truth Serum (X)
Okta Logue - Tales Of Transit City [LP+CD] (X)
一 Various Artists - 100 Oldies - The Sound of my Life (geschenkt bekommen)
Wisdom of Crowds - Wisdom of Crowds (geschenkt bekommen) (X)
Insomnium - Shadows of the Dying Sun (geschenkt bekommen) (X)
Agalloch - The Serpent & The Sphere (geschenkt bekommen) (X)
Isole - Bliss of Solitude (X)
Agnetha Fältskog - A
Emperor - Anthems To The Welkin At Dusk
Marduk - Plague Angel (X)
Dark Funeral - Attera Totus Sanctus
Katatonia - Kocytean [LP]
Esoteric - Subconscious Dissolution Into The Continuum
Procession - To Reap Heavens Apart
Isole - Forevermore
On Thorns I Lay - Orama
Katatonia - Last Fair Deal Gone Down - 10th Anniversary Edition (CD1) + (CD2) (Digi-Book) (X)
Split: Primordial / Katatonia - [Primordial - Katatonia] [LP]
Immortal Rites - Art Of Devolution (Promo)
Legacy - Sickening Foresight (Promo)
Death Before Disco - Partybullet (Promo)
Arkhon Infaustus - Perdition Insanabilis (doppelt in Sammlung) (Promo)
Unleashed - Hell's Unleashed (Promo)
一 Various Artists - Underground Domination Vol. 1
SuidAkrA - Emprise To Avalon (Promo)
Sentenced - The Funeral Album (Promo)
The Retaliation Process - Downfall (Promo) (X)
Raunchy - Confusion Bay (Promo) (X)
Those Who Bring The Torture - Tank Gasmask Ammo (Promo) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 148 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 146 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 145 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 144 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 143 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 142 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 141 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 140 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 138 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 133 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 132 (nur CD)
一 Various Artists - Visions All Areas - Volume 131 (nur CD) (X)
Iced Earth - Night Of The Stormrider [LP]
Abigor - Supreme Immortal Art
Tidfall - Nucleus
Septrion – Perpetual Frost (X)
Various Artists/Sampler - ...For All Hate In Man! #10
Sanctification - Misanthropic Salvation (X)
Katatonia - Live Consternation (X)
Various Artists/Sampler - Confessions Of A Shopaholic
Imelda May - Mayhem (geschenkt bekommen) (X)
Shining - VI/ Klagopsalmer (X)
Shining - V - Halmstad (X)
Shining - IV - The Eerie Cold
Shining - III - Angst - Självdestruktivitetens Emissarie
Shining - II - Livets Ändhållplats (X)
Shining - Within Deep Dark Chambers (X)
Ashes of Ares - Ashes of Ares
Gorgoroth - Under The Sign Of Hell
Besessen - Schlachthof
Nattefrost - Blood & Vomit
一 Various Artists - Gods Of Darkness (nur CD)
一 Various Artists - Astan 11 (nur CD) (X)
一 Various Artists - With Us Or Against Us Vol. 2 (nur CD) (X)
一 Various Artists - Endless Endearments [Datensatz bei Musik-Sammler gesperrt]
一 Various Artists - Metal To The Metals (nur CD)
一 Various Artists - Season Of Mist / Holy Records (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 6/98 (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 5/98 (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 1/99 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #28 Compilation Juli/August 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #22 Compilation Juli/August 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #19 Compilation Januar/Februar 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #21 Compilation Mai/Juni 1998 - Metal Explosion/6 Jahre Adipocere (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #29 Compilation Oktober/November 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #23 Compilation September/Oktober 1998 (nur CD)
一 Various Artists - Ablaze #25 Compilation Januar/Februar 1999 (nur CD)
一 Various Artists - Legacy #61 (03/2009) (nur CD)
一 Various Artists - Legacy #26 (04/2003) (nur CD)
一 Various Artists - Deftone - Sampler 3/98 (nur CD) (X)
一 Various Artists - The Sound Of Hardline Magazin - Volume 11
Savatage - Gutter Ballet
Savatage - Power Of The Night (X)
Savatage - Edge Of Thorns (X)
Savatage - Streets - A Rock Opera
Savatage - Hall Of The Mountain King
一 Various Artists Rock Hard - Lauschangriff Vol. 025 (Zeitschriftbeilage)
Katatonia - Last Fair Deal Gone Down (X)
Iced Earth - The Dark Saga [LP] (X)
Iced Earth - Plagues of Babylon (X)
Nocturnal Depression - L’Isolement (geschenkt bekommen) (X)
Saxon - Most Famous Hits
Savatage - Power Of The Night (X)
Savatage - Edge Of Thorns (X)
Savatage - Streets - A Rock Opera
Savatage - Hall Of The Mountain King
一 Various Artists Rock Hard - Lauschangriff Vol. 025 (Zeitschriftbeilage)
Katatonia - Last Fair Deal Gone Down (X)
Iced Earth - The Dark Saga [LP] (X)
Iced Earth - Plagues of Babylon (X)
Nocturnal Depression - L’Isolement (geschenkt bekommen) (X)
Saxon - Most Famous Hits
Summe: 672,29€
Mittwoch, 1. Januar 2014
Frohes neues Jahr 2014 + Umfrage
Moin,
ich hoffe jeder hat den Sprung ins neue Jahr erfolgreich
geschafft und das letzte Jahr zufriedenstellend abschließen können. Was meine
Blogs anbelangt bin ich echt überrascht wie viel ich da doch noch auf die Reihe
bekommen habe und vor allem der Anstieg speziell gegen Ende des Jahres neben
der mehr als stressigen Weihnachtszeit meistern konnte.
Die Umfrage über die #Playlist! hat bislang ergeben, dass
ihr (2:0 Stimmen) damit momentan recht zufrieden seid und eine Fortsetzung wünscht.
Solange nicht alles schon doppelt und dreifach gesagt wurde – manche Bands
werde ich wohl immer häufiger hören als andere, führe ich das auch gerne fort.
Alternativ dazu habe ich schon die ein oder andere grobe Überlegung für eine
weitere, kleine Mini-Serie.
Ansonsten kann ich noch nicht sicher sagen wie dieser Blog
auch 2014 über die Runden kommt. Es gibt noch einige offene Baustellen und
Ungewissheiten, welche zu einem sehr baldigem Zeitpunkt Vorrang haben werden
und haben müssen. Wie genau dies dann aussehen wird, kann ich leider noch nicht
abschätzen – ich könnte wieder auf Vorrat schreiben und teilweise habe ich
damit schon angefangen, allerdings müsste ich dies ebenso für den Literaturblog
tun, welcher inzwischen sämtliche Vorräte aufgebraucht hat.
Aber da mir das Bloggen Spaß macht und irgendwie auch
wichtig ist – hoffe ich da auch einen Kompromiss finden zu können. Die
Umstrukturierung stockt derweil noch ein wenig, bin im Moment noch gar nicht
dazu gekommen. Die Leiste oben soll wieder schlanker werden, nur noch eine
Zeile statt zwei um nicht so überfüllt zu wirken. Die Chronik soll impliziert
werden, der ein oder andere Bug sollte ausgemerzt, überwunden bzw. die Ursache
herausgefunden werden – die Labels ausgebaut werden, die CD Reviews langsam
auch genauer nach Untergenre differenziert werden und und und…
Da bald das 20te Review ansteht, habe ich mir überlegt – dass
jede 20ste CD entweder ein Sampler oder aber eine alte, verkaufte CD wird je
nachdem was mir die Jukebox als erstes befiehlt. Wird vorab ein Sampler
gepickt, ist jener dran – sollte dies nicht der Fall sein, versuch ich alte CDs
vor den Kadi zu ziehen. Hierbei zählt Cover nur halb so viel. Dabei kann ich
aber ganz sicher garantieren, dass ich jede verkaufte CD wirklich gut kannte
und zumindest noch als mp3 vor mir liegen habe. Wobei dieser
Qualitätsunterschied wirklich noch das geringste Problem besagter, verstoßener
Scheiben ist.
Ja vielleicht räume ich auch noch irgendwann mein Zimmer
ordentlich genug auf um mal Fotos meiner Sammlung zeigen zu können. Wie auch
immer – ich hab auch 2014 noch Bock auf dieses Projekt und ich hoffe nach wie
vor einen abwechslungsreichen und interessanten Mix zu bieten. Wenn ihr
irgendetwas vermisst oder besser gemacht haben wollt, schreibt es ruhig in die
Kommentare – war ja gerade erst Weihnachten. Ihr dürft euch also ruhig noch was
wünschen… ;)
Abonnieren
Posts (Atom)